Kommt Ihnen das bekannt vor?
- Eine Information fehlt – und jemand greift zum Telefon.
- Dieselbe Angabe wird zweimal eingetippt, in zwei verschiedene Programme.
- Unterlagen liegen in E-Mails, auf Papier und auf dem Telefon.
- Ein Beleg muss gesucht, geprüft und zugeordnet werden.
- Für ein Angebot fehlen noch Angaben aus einer anderen Quelle.
- Jemand ist längst auf der nächsten Baustelle, und im Büro wartet man auf seine Notizen.
Am Ende dauert eine Rechnung länger als nötig – nicht weil jemand schlecht arbeitet, sondern weil Informationen fehlen oder mehrfach gesucht werden müssen.
Solche Situationen gehören in vielen Betrieben zum Alltag – im Handwerk ebenso wie in einer Kanzlei oder einem Dienstleistungsbetrieb.
Nicht die Arbeit macht den Unterschied.
Sondern die Informationen.
Die eigentliche Arbeit findet beim Kunden statt – auf der Baustelle, im Termin, im Projekt.
Im Büro werden daraus Angebote, Rechnungen, Termine oder Dokumentationen.
Je vollständiger die Informationen ankommen, desto einfacher wird die Büroarbeit.
Fehlen jedoch einzelne Angaben oder liegen sie an verschiedenen Stellen, beginnt oft die Suche.
Nicht einmal.
Sondern jeden Tag.
So entstehen viele kleine Zeitverluste, die sich im Laufe der Woche zu mehreren Stunden summieren können.
Der nächste sinnvolle Schritt ist selten der größte.
Jedes Unternehmen arbeitet anders.
Deshalb gibt es auch keine Lösung von der Stange.
Am Anfang steht nicht die Technik.
Sondern das gemeinsame Verständnis dafür, wo heute Zeit verloren geht und welche Veränderung den größten Nutzen bringt.
Was danach hilft, ist von Fall zu Fall verschieden:
- ein Ablauf, der einfacher organisiert wird
- zwei Programme, die endlich miteinander reden
- ein wiederkehrender Handgriff, den eine Automatisierung übernimmt
- ein digitaler Mitarbeiter, der eine ganze Aufgabe übernimmt
Ein digitaler Mitarbeiter ist kein weiteres Programm, das Sie bedienen müssen. Er kann wiederkehrende Aufgaben übernehmen: Informationen entgegennehmen, verarbeiten und Ergebnisse zur Prüfung bereitstellen.
Nicht jedes Problem braucht künstliche Intelligenz. Wo sie sinnvoll ist, kann sie ein großer Hebel sein.
Entscheidend ist nicht, möglichst viel zu verändern.
Entscheidend ist, mit dem richtigen Schritt zu beginnen.
So arbeiten wir zusammen.
Verstehen → Möglichkeiten erkennen → sinnvoll verbessern → gemeinsam umsetzen.
- Verstehen. Gemeinsam mit den Menschen im Unternehmen schauen wir auf die tatsächlichen Abläufe. Keine Ferndiagnose.
- Möglichkeiten erkennen. Wir prüfen verschiedene Wege, ohne vorher auf eine Technik festgelegt zu sein.
- Sinnvoll verbessern. Wir wählen den nächsten Schritt, der wirtschaftlich und organisatorisch trägt. Die größte Lösung ist nicht automatisch die beste.
- Gemeinsam umsetzen. Ich begleite die Verbesserung, bis sie im Alltag tatsächlich genutzt wird.
Wo das beginnt, ist offen: bei einem konkreten Anliegen, das Sie schon benennen können. Bei einer fokussierten Analyse eines Bereichs. Oder bei einer Betrachtung der Abläufe insgesamt, wenn zunächst Orientierung fehlt.
Das sind keine Pakete und keine feste Reihenfolge.
Ich begleite Sie nicht nur bei der Suche nach einer Lösung, sondern auch bei der Umsetzung im Unternehmen.
Orientierung entsteht nicht durch Zufall.
Seit mehr als 40 Jahren begleite ich Unternehmen dabei, komplexe Projekte erfolgreich umzusetzen.
Als externer IT-Berater – in Telekommunikation, Industrie, Konsumgütern und im Finanzwesen.
Dort, wo viele Beteiligte an einem Vorhaben arbeiten und niemand mehr alles überblickt.
Rückblickend zieht sich ein Gedanke durch meinen gesamten Berufsweg:
Immer dann, wenn Orientierung gefragt war, bestand meine Aufgabe darin, Struktur zu schaffen und Menschen sicher durch Veränderungen zu begleiten.
Heute verbinde ich diese Erfahrung mit den Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz.
Entscheidend ist dabei nicht die Technik allein, sondern die Verbindung: Abläufe verstehen, einschätzen können, was künstliche Intelligenz heute leistet und was nicht, und die Umsetzung selbst übernehmen.
Nicht, um Technik einzuführen.
Sondern um Unternehmen den Arbeitsalltag spürbar zu erleichtern.
Ich möchte verstehen. Nicht überzeugen.
Lassen Sie uns gemeinsam den nächsten sinnvollen Schritt finden.
Vielleicht haben Sie beim Lesen bereits an Situationen aus Ihrem eigenen Arbeitsalltag gedacht.
Dann hat diese Seite ihr erstes Ziel erreicht.
Wenn Sie mögen, darf ich Ihr Unternehmen näher kennenlernen.
Gemeinsam schauen wir darauf, wo heute unnötige Büroarbeit entsteht und welcher nächste Schritt den größten Nutzen für Ihr Unternehmen bringen kann.
Manchmal bestätigt sich der erste Eindruck.
Manchmal zeigt sich ein ganz anderer Ansatz.
In jedem Fall verlassen Sie das Gespräch mit mehr Orientierung als zuvor.
Meine Kontaktdaten:
Telefon: 0170 7934021
E-Mail: ki-lotse@martin-krause.ai